Der Riensberger Friedhof in Bremen -
ein Beitrag zur Sepulkralkultur
von Michael Weisser



Aufruf
im Weser-Kurier 2020 >>>

Der Friedhof ab 1875:
Grabmale ab 1875 - denkmalwürdige >>>
Grabmale ab 1875 - abgebaut >>>
Grabmale ab 1895 - gemischte Stile >>
Grabmale um 1910 - Reformstil >>
Grabmale ab 1955 - Sechziger-Jahre >>
Grabmale ab 2000 - künstlerische Formgebung >>>
Grabmale ab 2020 - individualisert >>>

Atmosphären
>>>
Beigaben >>>

Bäume >>>
Flora >>>

Die Architekturen:
Der Eingang 1874/1925 >>>
Das Aufseherhaus 1875 >>>
Das Leichenhaus 1875 >>>
Die Kapelle 1875 >>>
Das Krematorium 1907 >>>
Das Kolumbarium 2002 >>>

Das Kunstprojekt:
ArtWorks >>>
Poesie-Erlebnis >>>
Musik-Erlebnis >>>

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Das QR-Hybrid-Buch >>>
# Einführung
# Ansichten von:
Prof. Dr. Konrad Elmshäuser
(Leiter des Staatsarchivs Bremen)
Prof. Dr. Hans Kloft
(Vorstand der Wittheit Bremen)
Prof. Dr. Georg Skalecki
(Landesdenkmalpfleger)
Dr. Arie Hartog
(Direktor des Bildhauermuseums Bremen)
Dr. Helmut Hafner
(Philosoph)

Zeit-Zeugen:
Prof. Dr. Skalecki - Landesdenkmalpfleger >>>
Katja Stelljes - Steinbildhauerin >>>
Jupp Mönster - Grabstein-Pate >>>
Gerda Engelbracht - Buchautorin >>>
Frank Graupner - Steinmetz-Atelier >>>
Bernd Schlott - Musiker >>>
Frank Otte - Friedhofsgärtner >>>
Bestattungsinstitut Tielitz >>>
Bestattungsinstitut Gebr. Stubbe >>>
Die Friedhofsverwaltung >>>
Der Umwetbetrieb Bremen >>>

Projekte:
Kulturelle Bildung für Jugendliche >>>
Andere Kulturen andere Rituale >>>

Personen Dokumente >>>


Künstlerindex >>>


Landesamt für Denkmalpflege >>>

Lageplan Friedhof >>>PDF

Rechtslage im Bestattungswesen >>>

UNESCO - Friedhofskultur 2020
Immaterielles Erbe >>>

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Projekt-Skizzen >>>
Zu Gesamtprojekt -

Die Kulturkarte als Schlüssel zum Projekt



Das Kunstprojekt "Die Liebe höret nimmer auf" ist gefördert durch ein Stipendium des Senators für Kultur Bremen:



Die sozio-kulturelle Intention ist gefördert von der Waldemar Koch Stiftung:



Die Publikation im Isensee Verlag Oldenburg ist gefördert vom Beirat Schwachhausen:



Die künstlerischen Idee ist gefördert von:



Die ästhetische Feldforschung "bremen:AN:sichten" wurde gefördert mit dem Preis für Heimatforschung 2019:


Wissenschaftliche Gesellschaft der Freien Hansestadt Bremen e.V.


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