150 Jahre Riensberger Friedhof:
Die Liebe höret nimmer auf!
Über das Entstehen, Wachsen, Blühen, Welken und Vergehen.


Publikation zum 150-jährigen Jubiläum des Riensberger Friedhofs in Bremen 2025.
Isensee-Verlag Oldenburg 2024.
Format 210x297mm, Hardcover, 176 Seiten, 200 Abbildungen, 29€. Isensee Verlag Oldenburg 2024.
ISBN 978-3-7308-2111-4
Inhalt u.a.: Die Gestalter des Friedhofs, das alte Dorf Schwachhausen, Chronologie des Riensberger Friedhofs, bedeutende Gräber und ihre Geschichten, Literatur/Quellen, Index.

Nach dem quellenbasierten, ausführlichen Fachbuch zur Geschichte dieses außergewöhnlichen Friedhofs im Bremer Stadtteil Schwachhausen, entstand ein umfangreicher Bildband mit übersichtlicher Chronologie, mit neuen Informationen und vor allem mit neuen Fragestellungen zu diesem Ort und seiner Bedeutung.

Der Riensberger Friedhof
bietet eine umfassende Sammlung von Ausdrucksformen und Informationen des 19. und frühen Jahrhunderts. Er ist das steinerne Archiv der Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte Bremens mit dem Schwerpunkt auf dem Stadtteil Schwachhausen. 

Aber: Jahr für Jahr verschwinden Zeugen dieses bedeutenden Ortes. Wenn Nutzungsverträge abgelaufen sind, werden die Grabsteine normaler Weise entsorgt, obwohl das Gutachten des Landesamtes für Denkmalpflege mit der Expertise vom 23. Februar 2010 den gesamten (!) Friedhof als erhaltenswertes Kulturdenkmal bewertet hat!

Bei fortschreitender Praxis wird sich der Friedhof als besondere Atmosphäre wie auch als Bewahrer von historischen Informationen auflösen, und das Kreuz als Zeichen der christlichen, humanen Werte wird vollends verschwinden.

Wie kann man diese Entwicklung aufhalten?
Wie läßt sich das kulturelle Erbe bewahren?

Die Publikation "Die Liebe höret nimmer auf" versteht sich als Plädoyer für den Erhalt dieses Friedhofs.

Beispielseiten aus dem Buch:















Welchen Wert der Riensberger Friedhof für die Menschen hat, und wie er von ihnen gesehen wird, sagen u.a. folgende Bremer:

# Dr. Christine Börner,
Mitglied im Beirat Schwachhausen/Vahr.
# Prof. Dr. Anna Greve,
Direktorin des Focke Museums.
# Susanne Grobien,
MdBB CDU, Vorsitzende des Bezirksv. Schwachhausen.
# Prof. Dr. Christoph Grunenberg,
Direktor der Kunsthalle Bremen.
# Dr. Helmut Hafner,
Philosoph, Bremen.
# Dr. Arie Hartog,
Direktor des Gerhard Marcks Hauses.
# Dr. Vera Helling,
Mitglied im Beirat Schwachhausen/Vahr.
# Jörg Henschen,
Sprecher der SPD-Fraktion Beirat Schwachhausen.
# Dr. Maria Hermes-Wladarsch
Staats- und Universitätsbibliothek Bremen.
# Florian Isensee,
Verleger in Oldenburg.
# Dr. Rolf Kirsch,
stellv. Amtsleiter Landesamtes für Denkmalpflege.
# Prof. Dr. Hans Kloft,
Historiker, Vorstand der Wittheit zu Bremen.
# Ralf Möller,
Ortsamtsleiter Schwachhausen/Vahr.
# Prof. Dr. Georg Skalecki,
Leiter des Landesamtes für Denkmalpflege.
# Dr. med. Klaus Ventzke,
Bewohner in Schwachhausen.


Das Kunst-Projekt "Riensberger Friedhof"
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Über den Autor
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Abschlussbericht Kunststipendium:
Die Veränderung von Wahrnehmung durch Wissen.
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