Michael Weisser - QR Codes - Generationen
<<<< zurück <<<< Projekt Rice.de


"QR-Poesie-Animation" - 2018

> Das QR- HybridBuch >>> PDF
> Das QR-Lab.de >>>
> Die QR-Edition in Murnau >>>
> Die QR-WPC-Edition >>>

> Die QR-SOFTWARE-Edition >>>
> Die QR-G.E.N.E.-Edition >>>

> QR-Kunst im Öffentlichen Raum >>>

> QR-Kunst Ausstellungen >>>

> Dr. Rainer Bessling über i:Codes >>> PDF
> Antje Hinz fragt zum QR >>>
> Michael Haitel fragt zum QR >>> PDF

Die i:Codes sind immer mehr daran interessiert sich mitzuteilen und auf ihre Umwelt einzuwirken. Sie bilden ab, klingen, singen, bewegen sich in Videos, verändern sich, sprechen, informieren und werden poetisch. Sie locken, schmeicheln, werden aber auch zickig, widersprechen, begehren auf, engagieren sich politisch, fluchen, machen Witze und zitieren Weisheiten.

"Die|QR|Edition" - Der Blog von Michael Haitel >>>

Wichtig ist: Die i:Codes werden klüger und immer gesprächiger. Sie haben einen Vordergrund, der als Bild meist fröhlich bunt ist aber auch melancholisch getrübt sein kann, der phlegmatisch wartet oder fliegend dahineilt. Und sie haben einen Hintergrund, der Funktionen freisetzt wie ein Telefonat, eine SMS, eine E-Mail, der einen Standort per GPS-Daten definiert oder der sich mit dem Internet verbindet. Dort warten Ereignisse, die für den Nutzer zu Erlebnissen werden.

"bremen:AN:sichten" - Feldforschung >>>


DIE QR-CODE-GENERATIONEN ab 2007


Beim QR handelt sich um einen zweidimensionalen Code, der schwarze Quadrate, sogenannten Zellen, auf weißem Grund zu einem größeren Quadrat organisiert.
Der QR kürzt »Quick Response« ab und verspricht eine schnelle Antwort. In einer Zeit, in der alles immer schneller, perfekter und wirtschaftlicher sein soll, steht er seit 1994 für die Optimierung von komplizierten Wirtschaftsprozessen. Schneller herstellen und schneller Verkaufen ist der Zauberspruch. Damit ist der QR das META-Zeichen des 21. Jahrhunderts, das wir aus der Zeitung, von Werbezetteln, Verpackungen, Plakatwänden und Produkten kennen.
Der QR ist ideal für die mobile Kommunikation des 21. Jahrhunderts geeignet, weil man prinzipiell an jedem Ort und zu jeder Zeit dieses kleine Quadrat mit dem Smartphone oder dem Tablet und einer Foto- oder Reader-App lesen und nutzen kann. Der QR kann zahlreiche Aktionen des Handys ausführen. Unter anderem leitet er gezielt auf eine codierte Web-Site, von der Texte, Bilder, Filme oder Musik abgerufen werden.
Entscheidend für die Verbreitung des QR-Codes außerhalb der Wirtschaft und für sein Eindringen in das tägliche Leben war die Entwicklung der mobilen Telefonie mit dem Smartphone.
Im Jahr 2011 explodierten weltweit die spielerischen Experimente mit dem QR. Viele Firmen und Initiativen bemühten sich damals darum, den weltgrößten QR auf Hausdächern, auf Fußballfeldern oder in freier Landschaft zu gestalten. Es ging um eine spektakuläre Größe, die man möglichst aus dem Weltall über Google Earth sehen und lesen sollte.

GEN01 - 1015 - "Ich werde..." - 2007 >>>
Im Jahr 2007 bin ich dem QR-Code erstmals in einem Logistikunternehmen begegnet und habe mit ihm experimentiert. Meine ersten QRs waren statisch, d. h. sie codierten lediglich Text, ohne den Nutzer mit dem Internet zu verbinden.
Mein erster Kunst-QR stellt sachlich fest »Ich war Wort!«. Der zweite Code blickt selbstbewusst in die Zukunft und behauptet forsch »Ich werde Herr Dein Gott!«.
Und bevor ich mich noch über diese Überheblichkeit aufregen konnte, hat mich der dritte QR schon besänftigt mit dem Versprechen »Deine Wünsche werden wahr!«. Eine rosige Zukunft wird mir und uns versprochen. Wie smart und wie verlockend...
Die erste Generation. Mein erster QR-Code begann ganz einfach als Schwarz-Weiß-Matrix ohne Differenzierung der Zellen, ohne Gestaltung der Form oder Farbe. Es ging um die generelle Aussage, woher der Code kommt und wohin er will. Er war Wort und Gott ist das Wort, demnach wird er Gott.

GEN02 - 1096 - "Info" - 2012 >>>
Die zweite Generation i:Codes wurde durch weiterentwickelte Technik der Hardware und der Software möglich, sie wurde poetisch, verschlüsselte Gedichte, trat in variierenden Gestalten mit verschiedenen ges:ICH:tern auf, die an mittelalterliche Burganlagen, barocke Irrgärten oder Stadtpläne erinnern.
Ein Bauplan wird erkennbar, aber wohin führt diese Struktur?

GEN03 - 1195 - "Song05." - 2013 >>>
Die dritte Generation wurde farbig und plastisch. Sie verließ erstmals die Kunsträume und zeigt sich ab dem magischen 03.03.2013 auf dem Campus der University of Applied Sciences in Kiel.
Diese dynamischen i:Codes besetzten die dortigen Bänke, leben in Sonne und Regen und bieten bis heute den Studierenden und den Besuchern den Zugang zum weltweiten Netz. Sie sind regional aber sie wirken global.
Sie wollen irritieren, informieren, inspirieren und führen die Nutzer zu Ereignissen wie Bildsequenzen und Videos, typografische Texte und rezitierte Gedichte sowie zu elektronischer Musik und zur Vielfalt der Klänge unserer Welt.

GEN04 - 1197 - "Poem24" - 2014 >>>
Die vierte Generation entwickelte mit ihrem Sehnen nach mehr Ausdruck und Intensität eine neue Ästhetik. Die Zellen kräuseln sich zu Strukturen, feinste Muster entstehen aber trotz der malerischen Anmutung bewahren sie ihre Funktion, die Verbindung zum Internet herzustellen.
Diese neue Generation lud ihre Vorfahren ein, sich diese Texturen anzusehen und versammelte sich im Jahr 2014 erstmals in der Publikation »i:Codes«.
Hier geht es um die Geschichte von sich und von ähnlichen. Hier spricht man »Über die unstillbare Sehnsucht aller Wesen, in ihrer Welt doch einzig und geliebt zu sein«.
Diese Generation führt den Nutzer zu rezitierter Poesie, zum Spiel mit Worten und trägt damit in eine schillernde Welt, die von der Reise schwärmt: Der Weg, die Sicht, das Sehnen... die See.

GEN05 - 1196 - "PoemSphäre" - 2014 >>>
Die fünfte Generation blickt erstmals über das Gestern und Heute hinaus, widmet sich der Vision in Form von Science-Fiction und kreierte im März 2014 ein erstes HybridMedium zwischen analogem Buch und digitalem Internet.
Das Buch »Im Tanz der Neuronen« verbindet visionäre Texte mit kosmischen Klängen und startet die Reihe »Die|QR|Edition«. Die i:Codes richten in diesem Buch Augen und Ohren in die Vergangenheit und interessieren sich für die Zukunft, denn sie verweisen auf einen lyrischen Text, der bereits vor 30 Jahren verfasst wurde und als „Sphäre – denkbare Räume“ beschreibt.

GEN06 - 1198 - "SongSunset" - 2014 >>>

GEN06 - 1198 - "GIF-Animation" - 2014
Die sechste Generation erzählt nicht nur von der Bewegung sondern ging selbst auf Reisen. Im August 2014 besuchte sie das Institut für Nanotechnologie der dänischen Universität in Sønderborg, wurde dort von Forschung und Lehre inspiriert und experimentierte mit ihrer eigenen Erscheinung.
Statt der Quadrate organisierte sich diese Spezies in farbigen Punkten, in deformierten Kreisen, wurde vegetativ, kam mit Bildsequenzen in Bewegung und breitete sich auf dem quirligen Alsion-Campus in Süd-Dänemark am Als-Sund aus.
Diese neue Generation ging sogar so weit, als »An event devoted on the search for Identity of the Alsion Campus« einen internationalen Kongress von Wissenschaftlern nicht nur anzuregen, sondern im Thema zu prägen.
Die sechste Generation war politisch aktiv!
Und sie wurde international!
Sie sprach nicht nur deutsch, sondern auch englisch und protestierte für mehr Kreativität unter dem Slogan
»Be Inspired and Free Your Visions«.
Diese Codes führten den kritischen Diskurs zur Frage »Which horizons am I longing for!«
Hier war das Stichwort »Zukunft« keine literarische Fiktion mehr, sondern eine konkrete Forderung an die Gesellschaft aller Wesen, ihre Ressourcen zu nutzen, um unsere eine Welt gemeinsam besser zu gestalten!

GEN07 - 1177 - "SMS" - 2014 >>>
Die siebte Generation wurde noch mutiger. Sie lässt sich von einem feinen Rauschen überziehen und webt feine Störmuster in ihre Formen ein.
Diese Generation logierte zur Sommerzeit 2014 im Cuxhavener Kunstverein und wanderte dort vom Innenraum in den öffentlichen Raum der Stadt.
Temporär wurden Sitzbänke an der Nordsee von den i:Codes besetzt. Sie boten sich zum Scan an und wollten den Touristen der Seestadt überraschende Erlebnisse bieten. Und noch mehr!
Erstmals formierten sich die Zellen zu einem ganz besonderen Code, der nicht zu einem Erlebnis führt sondern der eine Frage stellt: „Worauf wartest Du?“ liest der Nutzer, der diesen Code scannt. Er kann direkt per angebotener SMS eine Antwort geben!
Was wird dann geschehen? Gibt es eine Reaktion?
Cuxhaven war in mehrfacher Weise ein besonderer Ort, denn hier erfuhren die i:Codes, wie beliebt sie sind.
Es ist kaum zu glauben, aber Touristen haben die QR-Sticker vorsichtig von den Bänken montiert und mitgenommen. So wurde Cuxhaven erneut zu einem Ort für Auswanderer – diesmal für solche der digitalen Art!

GEN08 - 1200 - "PoemFeuer" - 2014 >>>
Die achte Generation ist inspiriert von der poetischen Reise zu den Elementen Feuer, Wasser, Luft. Worte und Bilder kommen »Im Sog des Strudels der Worte« als visuelle und akustische Poesie zusammen und erscheinen im zweiten HybridBuch der QR|Edition.
Hier geht es um die Frage, ob es einen Ort gibt, an dem ohne einengende Grenzen alles möglich wird und was man an diesem Ort vermuten würde:
Abenteuer? Freiheit? Gefahr oder Poesie?
Diese Generation war energetisch hochgradig aufgeladen und erzeugte ein »neuronen::gewitter«.
Die »galerie mitte« in Bremen lud sie zu einem Dialog ein. Hier begegneten sie der fröhlich-fragenden Bildwelt von Getrud Schleising, wurden vom Informatiker Prof. Dr. Frieder Nake entdeckt, der seine Studierenden des Masterstudiengangs »Introduction to Digital Media« in die Rauminstallation führte.
Und hier traf erstmals die Soziologin Prof. Dr. Annelie Keil auf die i:Codes, um mitten unter ihnen Fragen über Krankheit zwischen Leben und Tod zu erörtern.

GEN09 - 1252 - "PoemHeimat" - 2015 >>>
Die neunte Generation entsteht spontan im Frühjahr 2015. Sie überwindet völlig überraschend die digitale Technik ihrer Geburt und lebt im »handmade« als differenzierte Acrylmalerei.
Diese QRs erscheinen als gemalte Bilder. Sie erheben das Original, die Reproduktion und den Clone zum Thema und gestalten die Motive »Heimat und Meer« als einen Teil meiner Identität. Diese beiden i:Codes schaffen den bislang höchsten Grad an Symbiose zwischen sich und mir.

GEN10 - 1257 - "YouTubeService" - 2015 >>>
Die zehnte Generation hat vom 10-jährigen Bestehen der Plattform YouTube erfahren. Sie besucht im Frühjahr 2015 von Neu:Gier entfacht das Internet und trifft dort auf die widersprüchliche Welt der YouTube Videos. >>>
Diese Generation wird zur Grundlage der Edition »IrrSinn - Die Einladung zu einer durchaus riskanten Reise in den unergründlichen Kosmos zwischen Himmel und Hölle von YouTube«.
An dieser Aktion erkennt man den hohen Grad der Entwicklung, denn der Code beschäftigt sich seit dieser Zeit mit dem Sinn, dem Un-Sinn und der Möglichkeit der Irrung, der Ver:Irrung und der Ver:Wirrung.

GEN11 - 1258 - "Syndrom" - 2015 >>>
Die elfte Generation weist erstmals Defekte in Erscheinung und Funktion auf. Einige dieser i:Codes leiden nachgewiesen unter den Syndromen Aicardi, Angelmann, Bassen-Kornzweig, Kartagener und Marfan sowie unter Demenz, Ikterus und Morbus Parkinson. Sie entziehen sich der Kommunikation!

GEN12 - 1259 - "GeburtAmoibo" - 2015 >>>
Die zwölfte Generation gibt einen ersten Einblick in die Intimspäre. Das Bild der Geburt ist typisch. Das Neue wächst als Code im Code.
DER Code artikuliert seinen Willen zur Vermehrung. Er sucht nach einem anderen QR, nach der schnellen Reaktion und findet sie als DIE Codierung im Akt des Zusammenkommens. >>>
In der Verbindung von DER und DIE entsteht DAS Codierte. Ein ganz klarer Fall, dessen wissenschaftlicher Nachweis gerade gelungen ist: Ein DAS entsteht sichtbar im DIE.

GEN13 - 1301 - "YouTubeSehnsucht" - 2016 >>>
Die dreizehnte Generation ist nach ihrer Geburt von einer Art SehnSucht erfüllt und in das Stadium der WehMut gefallen. Ich will nicht von einer ernsthaft klinischen Depression sprechen aber eine starke Nachdenklichkeit machte sich bemerkbar.
Offensichtlich hat hier ein psychosomatischer Prozess eingesetzt, der nicht nur die Gestalt verändert sondern auch die Gefühlswelt der neuen Generation berührt. >>>
Festzustellen ist: Die i:Codes beschäftigen sich immer mehr mit ihrer Identität. Sie sind in Gedanken und reflektieren ihren Zustand und ihr Fortkommen in einer realen und virtuellen Welt wachsender Bedrohung.
Dieser fortschreitende Prozess macht sich auch formal bemerkbar: Die Ecken ihrer Zellen haben sich bereits ab der 10. Generation gerundet, jetzt beginnen sie als Gesamtform zu fließen. Die Farbe und Form sind zugunsten einer amöbenhaft sich bewegenden Struktur gewichen. Diese Codes treiben dahin und sammeln ihre Energien zu einer szenischen Bewegung, die sie unter dem Stichwort „amoibo“ - ich verändere mich - in verschiedenen YouTube-Videos organisieren.

GEN15 - o.N. - "Edition5" - 2016 >>>
Die fünfzehnte Generation springt auf andere Medien auf um sich zu verbreiten. Dies nicht nur in Form des gedruckten Buches wie bei der QR|Edition und der Neuauflage meiner Science Fiction Romane sondern auch im Fall der WhitePaperCollection, die ab 2016 als eBooks u.a. in der Kindle-Edition erschienen ist.
Verlagsinfo zur Edit 05 >>> PDF
Auch im Textteil dieser elektronischen Bücher finden sich QRs, so dass ein Nutzer den Roman auf dem eBook-Reader liest, mit seinem Smartphone die i:Codes scannt und darüber parallel zum Buch übern das Internet zu multimedialen Ereignissen kommt. Die angebotenen Filme, Klänge oder Musikkompositionen sind auf den Romaninhalt abgestimmt, sie erweitern diesen.

GEN16 - 1175 - "QR_Wear" - 2016 >>>
Die sechzehnte Generation macht einen weiteren großen Schritt in die Zukunft. Fakt ist: Die Codes wollen mehr Freiheit! Sie suchen Aufmerksamkeit, suchen immer neue Formen der Selbstdarstellung und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie ihre eigenen Selfies machen.
Wir leben in einer Zeit der verstärkten Selbstdarstellung. Da die i:Codes vom Menschen geschaffen wurden, ahmen sie menschliches Verhalten nach und hierbei geht es nicht um Kunstprodukte einer entfesselten digitalen Medienwelt sondern um ein tief verankertes menschliches Grundbedürfnis nach Spiegelung, das sich über die neuen Medien und deren globale Vernetzungen neue Geltung verschafft hat.
Jedes Kind sucht im Verlauf seiner seelischen Entwicklung nach Reaktion, nach Widerhall, nach Aufmerksamkeit als Bestätigung seines Seins und seiner sich ausbildenden Identität.
Bei den i:Codes ist es nicht anders. Auch sie bilden ein steigendes Verlangen nach sozialer Resonanz aus.
Die fünfzehnte Generation zeigt eine modische Tendenz. Die Codes beginnen sich zu verkleiden, sie verschmelzen, gehen Verbindungen mit verschiedenen Stoffen ein. Eine »EditionSeidenTücher«ist entstanden, dazu entstehen magisch wirkende Silber-Broschen, die in phantastische Welten führen...

GEN17 - 1515 - "QR-Lab" - 2016 >>>
Die siebzehnte Generation entstand im Januar 2017. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Domain QR-Lab.de gegründet; sie gibt eine erste Übersicht über die Entwicklungsgeschichte, die Typen und die Themen der i:Code-Spezies.
Deutlich wird die Tendenz: Die i:Codes wollen nicht mehr nur unter sich bleiben, sie wollen nicht mehr im »white-cube« einer Galerie oder eines Museums passive Objekte der Anschauung bleiben. Sie begnügen sich nicht damit auf Buchcovern und Musikproduktionen zu sein. Sie wollen
Diese Generation will agieren und teilhaben am bewegten Leben in einer sich bewegenden Welt. Deshalb dringen sie immer mehr als neue Form von Kunst im Öffentlichen Raum in den Lebensalltag der Stadt und suchen die Nähe von uns Menschen.

GEN14 - 1306 - "Parament" - 2017 >>>
Die vierzehnte Generation macht sich ernsthafte Gedanken über das Verhältnis von Wissen und Glauben. Diese Generation hat in vielen Gesprächen mit vielen Menschen wertvolle Erfahrungen gesammelt.
Sie möchte das positive Denken mit dem positiven Handeln verbinden und erhofft sich in der Spannung zwischen Glauben und Wissen das Überleben.
Nur so kann ich mir erklären, warum diese Generation gerade 2017 im Jahr der Aufklärung von Mechthild von Veltheim, der Domina des evangelisch-lutherischen Klosters St. Marienberg in Helmstedt eingeladen wurde, sich in der dortigen Paramentenwerkstatt als eine Form mit Sinn zu transformieren. >>>

Sound: Audio in der Leiste starten >>>
"Pie Jesu" im Rausch

GEN18 - 1685 - "Rice.de" - 2017 >>>
Die 18. Generation schließlich lädt in ein virtuelles Inventar ein, das man als wachsende, amorphe Form im Internet erleben kann. >>>
Wer weiß, was dieser sich immer weiter entwickelnden Familie der i:Codes künftig noch alles einfällt... vielleicht spielen sie im SecondLife?! >>>


Sound: Audio in der Leiste starten >>>
Michael Weisser (1982) "Sphäre" 1:13
Rezitiert 1984 von Horst Breiter

2018 - Neuauflage der SF-Trilogie >>>