<<<< zurück <<<< zu rice.de

Gegenwartskunst als DigitaleKultur >>>

Warum all dies?

Um mir selbst einen Überblick zu schaffen:
Was habe ich gedacht & gemacht?
Was will ich ich noch denken & lenken?
Welche Fragen sind offen?


Um aktuell zu kommunizieren ;-)))

Diese WEB-Suite verbindet das Inventar eines Gesamtwerks der Medienkunst mit den Metadaten über einzelne Artefakte oder Artefaktgruppen.
Das Gesamtwerk besteht aus analogen und digitalen Bildern, Klängen und Worten sowie aus deren Vernetzung und deren Reflektion.
Die Abbildungen und Inventarnummern ermöglichen den direkten Zugriff auf alle originalen Datensätze des Bildarchivs auf HD.

Das Medium "Bild" umfasst zweidimensionale, analoge Malerei, digitale Grafik, Fotografie, Videos und dreidimensionale Assemblagen und Objekte.
Das Medium "Klang" umfasst O-Töne und elektronische bzw. computerakustische Musikkompositionen.
Das Medium "Wort" umfasst analoge und digitale Veröffentlichungen in Form von verlegten Büchern und Manuskripten als Prosa, Lyrik, Essays, Interviews, Konzepten und Skizzen. Unter "Wort" sind auch Rezensionen und Beiträge anderer Autoren zum Werk erfasst.

RICE.de versucht an einem exemplarischen Beispiel Kunst und die Hintergründe ihres Entstehens auf informierende, irritierende und inspirierende Weise zu vermitteln.
Es handelt sich um ein Konvolut, das im Verlauf der vergangenen 50 Jahre im Grenzbereich von analogen und digitalen Daten entstanden ist.

RICE.de ist mehr als ein Inventar! Über die Erfassung und Präsentation des Gesamtwerks unter verschiedenen Stichworten hinaus erfasst diese "Suite" ausdrücklich den Entstehungsprozess mit seinen Hintergründen und die Reflektion von Werken, sowie allgemeine Gedanken zum wechselseitigen Verhältnis von Kunst, Wissenschaft, Technologie und Lebensalltag.
Erst diese Gedanken machen das Entstehen der Werke möglich - sie sind ausdrücklicher Teil der materiellen Erscheinungsform.

Rice.de dokumentiert und erläutert die Prozesse der Feldforschung und der Intervention und deren Ergebnisse anhand ausgewählter Beispiele und geht u.a. folgenden Fragen nach:

# Welche Kunst wird im digitalen Zeitalter möglich?
# Wie ändert sich der Arbeitsplatz des Künstlers?
# Inwieweit wirkt digitale Kunst in das Leben ein?
# Bleibt Kunst ein Träger von Sehnsucht?
# Kann heutige Kunst politisch wirken?
# Wie gestalte ich mein Leben in einer neuen Welt?

> Was ist "Ästhetische Feldforschung" >>>

> Wie wirken Worte >>> PDF

> Wo sind meine IdeenOrte >>>

> Ist das Smartphone mein AlterEgo? >>> PDF

Bei der Ambition, die praktische Übersicht über eine Ansammlung vieler Werke zu schaffen, entsteht zugleich ein neues Werk als subjektiver Kosmos der Anmutungen, der Kreationen, der Farben und Formen, der Tiefen, der Bekenntnisse, Sehnsüchte und (im wahren Sinn des Wortes) der Verstrickungen.

So entsteht ein Alter-Ego, eine Spiegelung die in einem Wachstumsprozess lebt.

Antwort auf Fragen der TV-Moderatorin Anneke ter Veen >>>


Dieses Projekt wäre nicht möglich ohne Anregungen von anderen Menschen. Ausdrücklich bedanke ich mich bei der Leiterin des Universitätsarchivs Sigrid Dauks, dem Kultur- und Kunstkritiker Dr. Rainer Bessling, dem Kunsthistoriker und Theologen Dr. Dietrich Diederichs-Gottschalk, dem Medienwissenschaftler Prof. Dr. Hermann Rotermund, dem Spezialisten für Nanotechnologie Prof. Dr. Dr. h.c. Horst Günter Rubahn, dem Kanzler der University of Applied Sciences Kiel Klaus Michael Heinze, dem Physiker und Science Fiction Autor Prof. Dr. Herbert W. Franke, dem Senator für Bildung a.D. Horst von Hassel, dem CEO des ZKM/Karlsruhe Prof. Dr. h.c. Peter Weibel, dem Informatiker Prof. Dr. Frieder Nake, sowie Dr. Bernd Loock sowie der Leitung des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte Bremen Dr. Frauke von der Haar und Dr. Karin Walter und dem leitenden Team der Staatsbibliothek Bremen Prof. Dr. Elmshäuser, Dr. Jörn Brinkhus, Jasper Dräger und Boris Löffler-Holte.

Die Abbildungen auf dieser Seite sind dem Projekt "ThinkAbouts" entnommen >>>

RICE.de ist optimiert für Firefox und das iPhone 7+.